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MTV beim Ferienpass: Minigolf-Meisterschaft war eine wahre „Hitzeschlacht“

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Die Ferienpass-Aktion der Stadt Seesen und die Minigolfmeisterschaft – das sind zwei Objekte, die in den Sommerferien mittlerweile schon untrennbar zusammen gehören und auch jedes Jahr wieder Mädchen und Jungen veranlasst, sich kurz vor Ende der Ferien auf die Bahnengolf-Anlage des MTV Seesen zu begeben, um dort am Minigolf-Turnier teilzunehmen und die Anlage dann möglichst als Siegerin oder als Sieger zu verlassen.

Um für die Teilnahme an dieser Meisterschaft auch tatsächlich in Form sein zu können, bietet der MTV Seesen jedes Jahr wieder an, zu ermäßigten Preisen den Umgang mit den kleinen Bällen und dem Schläger  zu üben. Der  Ferienpass macht’s hier möglich.

Und von dieser Möglichkeit wurde denn auch reichlich Gebrauch gemacht, wie der Leiter der Bahnengolf-Abteilung, Michael Wollenweber, bestätigte. Die Jungen und Mädchen kamen, übten und stellten nun bei diesem Wettkampf am vergangenen Dienstag unter Beweis, wie gut sie sich vorbereitet hatten.

Das Mädchen und die Jungen, die sich bei dem hochsommerlichen Wetter auf der Anlage einfanden und sich dort trotz der sengenden Hitze dem Wettkampf stellten, sind nachträglich noch zu bewundern. Ausgesprochen diszipliniert und fair spulten sie ihre Runden auf dem Parcours mit seinen 18 Bahnen ab.

Wurden bei den ersten Bahnen die Schläger vielleicht noch vorsichtig gehandhabt, ging es einige Hindernisse weiter schon richtig lebhaft zur Sache. Klappte es auf der einen oder anderen Bahn mal nicht so gut und mussten dann sogar die vollen sieben Punkte in die Wettkampfkarte eingetragen werden, sprach man sich gegenseitig Mut zu. Alle Kinder hatten nämlich schnell erkannt, dass es bei diesem Minigolfturnier neben allem nötigen sportlichen Eifer letztendlich auch darum ging, Spaß zu haben.

Wie bei jedem dieser Turniere, und ganz besonders bei dieser Wetterlage mit seinen extrem hohen Temperaturen (es soll der heißeste Tag des Jahres gewesen sein), war es Michael Wollenweber, der akribisch darauf achtete, dass die Kinder sich nicht unnötig lange in der Sonne aufhielten, sie zwischendurch ausreichend tranken und sich auch stärkten. Für den kleinen Mittagsimbiss lagen ausreichend Salzbrezeln bereit.

Nachdem die Wettkampfkarten ausgewertet und die Urkunden ausgestellt waren, konnten sich alle Teilnehmer in der Rangfolge ihres Abschneidens aus den zur Verfügung gestellten Preisen das Objekt ihres Wunsches aussuchen.

Und hier nun ein Auszug aus der Sieger- und Teilnehmerliste: Platz 1: Marc Konza, 80 Schläge, Platz 2: Niclas Strübel (86), Platz 3: Timo Fuhrmann (102), 4. (nach Stechen mit Timo) Maurice Dahl (102), 5. Philip Prange (119), 6. Philipp Meister (120), 7. Maik Schweizer (122), 8. Fynn Bartelmus (137), 9. Max Holzenleuchter (141), 10. Jamie Aldrup (143), 11. Kiwan Acar (sechs Jahre alt) (147) und 12. als einziges Mädchen: Amanda Acar (196).
Marc, Niclas, Timo und Maurice spielten übrigens die besten Einzelrunden, benötigten sie doch nur 46 bzw. 47 Schläge, um die kleinen Bälle in alle Löcher der 18-Bahnen-Anlage zu versenken.

Nach der Siegerehrung bekundeten die Kinder einstimmig, dass sie im nächsten Jahr auch wieder dabei sein werden. Doch dann hatten alle verständlicherweise nur noch den einen Wunsch: nach Hause, vielleicht noch etwas essen und dann ab ins Schwimmbad. Verdient hatten sie es sich.

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